| Hamburgs „Kleine Elbphilharmonie“ jetzt im EKT Farmsen |
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Fotos: www.kdf-consult.de
Ab dem 21. September 2009 erstellten zwei internationale Sandkünstler in nur 10 Tagen aus 22 Tonnen Sand die Hamburger Elbphilharmonie täglich live im EKT Farmsen.
Am 30.09.2009 wurde die „kleine Elbphilharmonie“ fertig und das Kunstwerk wird noch bis zum 24. Oktober während der Öffnungszeiten des Einkaufszentrums täglich kostenfrei zu besichtigen sein. Rechtzeitig vor Herbstbeginn können die Hamburger ihr künftiges neues Wahrzeichen bereits in Augenschein nehmen: Aus 22 Tonnen Sand entstand im EKT FARMSEN in der Zeit vom 21. – 30. September Hamburgs neues Konzerthaus als faszinierende Sandskulptur. Zwei internationale Sandcarver des Düsseldorfer Unternehmens sandcity.de errichteten hier in nur 10 Tagen aus Sand, was in Wirklichkeit mehrere Jahre dauert.
Ansicht "vom Carls" auf die "Kleine Elbphilharmonie" Foto: www.kdf-consult.de
Für EKT-FARMSEN Centermanager Oliver Böhme ist es selbstverständlich: “Die Elbphilharmonie ist schon jetzt international in aller Munde. Es ist uns eine Ehre, mit der „kleinen Elbphilharmonie“ die Herzen der Hamburger mit Vorfreude anzuregen”.
Blick aus Richtung Elbe auf die "Kleine Elbphilharmonie"
Foto: www.kdf-consult.de
Die Besichtigung der „kleinen Elbphilharmonie“ ist für alle Besucher an allen Tagen frei. Die über 1.000 Parkplätze stehen kostenlos zur Verfügung. Hintergrundinformation zu den SandkünstlernMarielle HeesselsMarielle Heessels (41) hat u.a. an der "Academie voor schone Kunsten, Arendonk/Niederlande" Kunst studiert. Ihr Schaffensgebiet liegt im Bereich: Malerei, Skulpturen, Design, Portraits und Fresken Seit mehr als fünf Jahren ist sie auch im Bereich Sandcarving tätig und hat u.a. 2008 den 3. Preis der Team-WM in Harrison/Kanada gewonnen. Marielle Heessels wirkte mit sandcity.de an den Sandskulturen in Stralsund und Marktredwitz erfolgreich mit. Auch bei den großen Sandevents in Travemünde, Brügge und Brighton nahm sie mehrfach teil und begeisterte die Besucher mit ihrer Sandkunst. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie erfolgreich im Bereich Formgestaltung und Kunst mit ihrem eigenen Unternehmen „de beelderij“ und bestückt in ganz Niederlanden zahlreiche Galerien und Kunstforen.
Martin de Zoete
Martin de Zoete (35) absolvierte sein Architekturstudium an der TU Delft/Niederlande in 2005. Das erste Mal kam er in Kontakt mit Sandskulpturen im Jahr 1999 beim Internationalen Sandskulpturenfestival in Scheveningen. In 2002 wurde er bei der Sandskulpturen-Europa-Meisterschaft in Cervia/Italien Vize-Europameister, und erhielt das Level "Master-Carver".
Weitere Informationen:
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 2. Oktober 2009 ) |
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